Das Kostenlose Kino. Die heilsame Kraft des Traumes

Es ist wenig jenen, Die Forschungen sagen daruber genug beredt, Dass jedem von uns etwas vier-funf Male fur Die Nacht traumt. Nur misst nicht jeDer ihm Die Bedeutung bei. Eben merkt sich Das schwindelnde, bezaubernde oDer schreckliche Sujet des Traumes, und spater erlautert es, wie ihm Der Gott oDer sonnik auf Die Seele legen wird.
Der Traum fur altertumlich war nicht nur einer Der Weisen Der Losung Der bei ihrer entstehenden Probleme: Das Erhalten Der Rate und Der Schutz vor verschiedenen Unglucken, – sonDern auch dem heiligen Ritual.

Die altertumlichen Juden, Die Agypter, Die Hindus, Die Chinesen, Die Japaner und Die Moslems verpassten Die Moglichkeit wynaschiwanija Der Traume nicht. Die Christen in den Traumen konnten Die Heiligen zum Beispiel Heiligen Michail hauptsachlich sehen, und Die Japaner, moglich, erschienen pred Die hellen Augen Jakuschi (Die heilenden Gottheiten).

Einer Der Gelehrten hat vermutet, Dass ein Prototyp Der heilenden Gottheiten in den Traumen Die einheitliche Gottheit-Arzt war. Die Heileinwirkung des Traumes auf Die Psyche des Menschen hat und bis zu unseren Tagen gunstig erlebt. Einer solcher neugierigen Falle ist im Buch italienischen Schriftstellers Dschowanni Dschuareski beschrieben.

Seine junge Frau Margaret befand sich in Der Gefangenschaft Der eigenen Traume. Sie sah sich in Der dunklen Welt Der Schatten und Der Schrecken, ging nach seinen unendlichen Straen ganz eine. Dschuareski hat ihr eingeflosst, Dass sie ein Fahrrad hat. Er flosste ihr so beharrlich ein, Dass sie darauf konzentriert werden soll, Dass im Traum sie radfahrt, und geht zu Fu nicht, Dass endlich durch etwas Tage sie dem erfreuten Ehemann daruber mitgeteilt hat, Dass im Traum bei ihr Das Fahrrad erschienen ist, und sie fing weniger wirklich an, vom nachtlichen UmherwanDern ermuden.