Der Wunsch der Prinzessin 1

In einigem Reich, in einigem Staat war die Sehne das schone Madchen die Prinzessin. Sie steht, wie der gegenwartigen Prinzessin an, war sehr schon. Ihre goldigen Locken und das schone Gesicht riefen das Entzucken aller Umgebung herbei. Viele kamen aus anderen Landern speziell an, um, wie zu horen sie singt. Die Prinzessin hatte jeder liebgewonnen, sie nur gesehen. Und sie freute sich und gern sang und tanzte fur alle. Sehend, wie sie mogen, sie bemuhte sich, selbst wenn zu schenken, was selbst machen kann. So hat sie den Blumenstrau dem kleinen Madchen geschenkt. Bettelarm hat von der leckeren Pastete bewirtet, gern posierte sie dem Maler, traumend, ihr Portrat zu zeichnen.

Und alles war gut, bis der Prinzessin eingefallen ist

Der Gedanke: und ob wirklich ganz sie so mogen Kann sein, sie heucheln nur, und nach der Gegenwart mogen sie sie gar nicht

Und die Prinzessin fing an, von allem die am meisten unerfullbaren Wunsche aufzugeben. Und alle bemuhten sich diese wahnsinnigen Wunsche, zu erfullen. Jenes erreichte soviel das Eis, dass sie den Elefanten futtern konnten. Jenes spannen aus dem Spinngewebe die Nasentucher. Jenes sprangen im Meer vom hohen Felsen.

Und in einen schonen Tag hat sie erklart:

– Mag, wen wirklich mich, jener wird aus der Hohle des Drachen den zauberhaften Stein bringen.

Eben stellen Sie sich vor, hat sich keines Kuhnen befunden, weil alle wussten – der Drache totet jeden, wer zu seiner Behausung nur herankommen wird.

Die Prinzessin wartete der Monat, zwei, und sogar ein ganzes Jahr. Aber die Kuhnen haben sich nicht befunden. Die Prinzessin wurde traurig. Sie ist es immer ofter als der Stahl, weinend am Ufer des Sees zu sehen.

Und weinend sie hat klein pastuschok, verjagend vorbei dem See die Herde gesehen.

– Was du, die Prinzessin, weinst – Hat er gefragt.

– Und wie mir nicht zu weinen Niemand mag mich, – hat die Prinzessin geantwortet, geschnauft.

– Und warum hast du so entschieden – pastuschok hat ihr das Nasentuch gestreckt.

– Aber doch hat niemand meinen Wunsch erfullt.

– Und kann, dieser Wunsch war nicht ausfuhrbar Also, possudi selbst, wirklich den Menschen soll der Drache verbrennen, damit du verstanden hast, was er dich mag Erinnere sich, wie allen deine Wunsche fruher gern erfullten. Und du beschenktest alle von den Geschenken. Und als du wirst den Menschen beschenken, den der Drache verbrennen wird Von den Tranen

– Nein! – hat die Prinzessin ausgerufen. – will ich ganz und gar nicht, dass wegen meiner jemand umkommt. Danke dir, pastuschek, dafur, dass du mir die Wahrheit gesagt hast. Ich werde den Wunsch jetzt aufheben. Du bist recht: die gegenwartige Liebe fordert die Beweise nicht.

Und die gluckliche Prinzessin ist nach Hause losgerannt, um alle von den Liedern und den Tanzen zu erfreuen.

Die Fragen fur die Erorterung mit dem Kind

– Ob dir die Prinzessin gefallen hat

– Man wollte dir von der Prinzessin werden

– Welches der Wunsche der Prinzessin dir am meisten gefallen hat

– Welches nicht gefallen hat

– Ob du dich der Mutter die unerfullbaren Wunsche dachtest

– Ob und maminy die Wunsche du allen erfulltest

– Zeichne die gefallenden Helden und den Wunsch der Prinzessin.

Der Autor des Marchens:Galina Tscherkessowa