Die Wintergedichten von Terentija Trawnika. Sie sehen Video das Durchlesen zusammen mit den Kindern 1

Der Schneemann

Die Winterkonditorei

DER SCHNEE

Der Winter. Simeje kommt es nicht vor!
Der Wege ist es – nur der Schnee nicht sichtbar –
Jenes fallt, so fliegt blitzschnell auf:
Ganz wurde der Schnee, wie der Mensch.

Jenes stachelig, heftig, unmoglich –
Aller versucht ins Gesicht, zu blicken.
Jenes schuld-vorsichtig,
Kaum bemerkenswert – nach ein bisschen,

So legt sich posneschinisto…
Sonst wird plotzlich zugleich drehen,
Eben wird aufblitzen, saiskritsja,
Und smejkoj reswoju lauft.

Wird prichwornet geschehen, wird weinen
Und nass geht nach den Hofen,
Wie neprikajannyj scharmanschtschik
Und anscheinend – hier… Und anscheinend – dort…

Es kommt leise – sehr leise vor,
Wie der Finger den Lippen verwandt hat,
Dann sehe ich im Himmel die Antlitze,
Und das Herz erstreckt sich zu den Gedichten.

Dann die Lampe satepljaju,
Und zusammen mit dieser Stille
Gebet schnee- lese ich
Von allem probuschdennoju von der Seele.