Fur die liebenden Eltern (es ist auf https://www.b1.ru veroffentlicht)

Die Mehrheit unserer Probleme gehen von den Wurzeln in die Kindheit weg.Die Personlichkeitsqualitaten oft fuhrend zum Entstehender lebenswichtigen Schwierigkeiten – die Unsicherheit in sich, das Unvermogen, die Losungen zu fassen, die Angst der Verantwortung und andere – sind eine Untersuchung des Einflusses der Eltern auf die sich entwickelnde Kinderpsyche.

So woher ubernimmt die Unsicherheit in sich, die Faulheit, die Passivitat

Nach der Periodisierung E.Eriksonas vom Jahr bis zu und von bis zu Jahren beim Kind werden solche wichtigsten Striche des Charakters wie die Selbststandigkeit, die Initiative, die Zielstrebigkeit gelegt, die Fahigkeit, das Ziel festzuhalten und die Initiative zu realisieren. Aber diese Qualitaten entwickelt sich bei den gunstigen Bedingungen: mindestens der Verbote, die vollen Antworten aufdie Fragen, die Aufmerksamkeit zu seinem Bedurfnis, die Welt und die Unterstutzung der Versuche des Kleinen etwas zu erkennen, zu machen:

«Bei dir wird sich unbedingt ergeben!», «Wird sich spater ergeben, «ich werde Ein bichen helfen, und es kannst du selbst».Und noch, es ist wichtig, dass in der Familie viel Lacheln und wenig Streite sind.In diesem Fall, der Kleine wachst in der Freude, der Welt und sich anvertrauend.

Wie Freud, «das Kind einmal bemerkt hat,das die unbedingte Liebe der Mutter empfindet, wird sich unbesiegbar» fuhlen.

Es kommt vor, dass die Hypervormundschaft oder im Gegenteil die Aufsichtslosigkeit, den Kritiker und die Verbote die Freiheit und die Annahme des Kindes uberwiegt. In diesem Fall hort der Kleine oft: beruhre nicht, «du kannst nicht, «wieder hat nicht so gemacht, «bleibe zuruck, nicht bis zu dir». Dann, anstelle wichtigst fur das weitere Leben der Qualitaten, kommt die Scham (die allumfassende Empfindung – ich schlecht) und des Weines dafur, was nichts erhalten wird.

Und, um die schwersten Gefuhle der Scham und der Schuld nicht zu erproben, das Kind wirdpassiv und furchtet etwas, zu machen. Oder macht allen zum Trotz verzweifelt, – wenn auch wenn auch zu Recht schelten, es ist nicht so krankend dann klar.

Der Fall aus der Praxis.

Irgendwiehaben an mich die Eltern des Jungen behandelt Spalte( Jahre). Die Klagen uber die Schuchternheit: auf den Tagesvorstellungen die Gedichte liest nicht, mit den Altersgenossen umgeht sich nicht, im Garten sitzt immer ein. Nach dem Monat des Gruppenunterrichts mit dem Psychologen, das neue Thema – die Verstarkung enuresa. Es ist bekannt, dass es die Folgen des Stresses oder der Ablehnung seitens der Mutter oft ist. Ich organisiere das Treffen mit den Eltern. Und hier stellt es sich nur heraus, dass Spaltend wurde geselliger, hat sich den Freund in sadowskoj der Gruppe gefunden, im Hof hat begonnen, mit den Altersgenossen zu spielen! Aber ich bemerke, dass diese Nachricht froh nicht tont und mit dem Stolz auf den Kleinen im Gegenteil daruber heit es wie – ubrigens, und sofort fangt der neue Strom der Klagen an. Die Mutter argert ab und verwirrt, dass sich der Junge mit den Kindern umgeht, aber selbst initiiert nicht, im Spiel uberlasst, ist getrieben. Das Kind sieht, dass die Mutter die ganze Zeit von ihm unzufrieden ist, Mal macht die Bemerkungen, und gibtdas neue Symptom – enuresaus. Diesem bewusstlos sagt er ihr, was noch klein und nicht den Kritiker, und in der Ermutigung der ersten scheuen Schritte im Verkehr (und ebenso es und die Weise, die Bosheit und die Krankung vorzufuhren braucht).Aber die Mutter versteht sein Schreiben nicht, und setzt fort, auch dafur zu schelten.

Es ist hier wichtig,stehenzubleiben und, zu beginnen, den Kleinen von solchem zu ubernehmen, welcher er ist. Zu lernen, gut zu sehen, und man ist mehr als Aufmerksamkeit auf die Erfolge und die Streben des Kindes zu wenden. Sich zusammen mit ihm uber seine Freuden, seinem jedem Lacheln zu freuen.

(Die Fortsetzung folgt)