Im Kaffeefingerhut. Paris, Das Cafe, Die Literatur

JeDer Franzose hat Das Cafe, Die Stelle, wo dich wissen, und Der Kellner fragt nicht: Dass Sie wunschen, er erinnert sich wie ublich Die standigen Kunden.

Am meisten altertumlich aus den moDernen geltenden Cafes befindet sich in Paris auf Rue Ancienne ComeDie, im Haus Nummer 13. Das Cafe heit Le Procope. Es hat geoffnet und es hat als Der Name Der Italiener Francesco Procopio Dei Coltelli genannt. Kam es darin 1686 vor. In 1689 Theater Komedi Franses ist ins Gebaude hingegen und Die Kunstler des Theaters gefahren, sowie seine Besucher, haben Le Procope aus Der Einrichtung Der Gemeinschaftsverpflegung in Dieses Cafe – Die Stelle umgewandelt, wohin, damit auf Die Menschen kommen, sich anzuschauen vorzufuhren. Kann sein, deshalb viele Pariser Cafes sind dem Theater unmerklich ahnlich Hier und elegant (wenn auch auch manchmal absichtlich) den Luxus Der Lage, und Die Atmosphare des Feiertages (weil wie bekannt Paris ein Feiertag ist, Der immer mit dir), und Die kleinen Tische so umgedreht sind Dass Die Besucher von Der Person zur Szene, Das heit zur Strae sitzen.

Spater Prokop obljubowali Die Schriftsteller, Die Philosophen, Die Politiker und sogar Die Revolutionare. Wolter, Rousseaus, DiDerots, Dalamber, Robespjer, Lincoln, Dschefferson, Franklin, Danton, Marat … und es nur Der Anfang Der Liste Der beruhmten Stammgaste Dieses beruhmt und heutzutage Die Einrichtungen.

La Closerie de Lilas – ist Das Lieblingscafe Ernests Chemingueja – nicht nur in Die Geschichte des Kaffees, sonDern auch in Die Geschichte Der Literatur fur immer eingegangen. Die Hauptfigur seines Romanes Der Feiertag, Der es immer mit dir viel ist und spaziert an Die Prospekte, Die Boulevards, den Straen und ulotschkam Paris gern, schaut in Die Garkuchen hinein, Die Bierkneipen und Die Restaurants und ist es woswraschtschjajetsja auf den Boulevard Montparnasse obligatorisch, in Kloseri halt Goss.

Juraworld of Coffee
Der Besten in Paris. Im Winter war es dort warm, und im Fruhling und dem Herbst standen Die runden kleinen Tische im Schatten Der Baume auf jener Seite, wo Die Statue Marschalls Neja erhoht wurde; Die gewohnlichen quadratischen Tische wurden unter den groen Planen entlang dem Fuweg aufgestellt, und, dort zu sitzen es war sehr angenehm. Zwei Kellner waren unsere guten Freunde .

Kloseri Goss rechtlich halt man kann als Das literarische Stabsquartier nennen. Hier hatten zu verschiedener Zeit gern, Baudelaire, Verlaine, Meterlink, Jean-EDeri Alje, Joyce, Semuel Bekket, Tom Wulf, Skott Fitzscherald vorzukommen. Und Dichter Pol For als auch verwendete Das Cafe als Buro Der Redaktion Der Zeitschrift Die Poesie und Die Prosa uberhaupt.

Die Maler auch schauten in den FlieDerfarbenen Bauernhof (oft hinein gerade wird so mit franzosisch La Closerie de Lilas ubersetzt). Picasso, Matisse, Breton und anDere Namen sind nicht nur in Die weltweite Geschichte Der Kunst, sonDern auch in Die Geschichte Dieses Cafes fur immer eingegangen.

Aber wir werden unseren Spaziergang nach den Spuren cheminguejewskogo den literarischen Helden fortsetzen.

Zu Dieser Zeit habe ich schon gezahlt, ist hinausgegangen und, nach rechts umgedreht, hat Die Strae Rennes uberquert, um Die Versuchung zu vermeiden den Kaffee in Halt-mago auszutrinken , und ist nach Der Strae Bonapartes mit dem kurzesten Weg nach Hause gegangen.