Mit dem Bart. Die Evolution Der Vegetation

Das Glanzen Der triumphierenden Glatze ist genauso konkurrenzfahig, wie auch Das borstende undurchwatbare Haardickicht. Ein bevorzugen, auf den WanDerungen zum Friseur und Die Wintermutzen, anDere — auf den Shampoos und den Kammen einzusparen.
Am Anfang des XX. JahrhunDerts in Russland ist Die Beziehung zur Vegetation auf Die Mannerperson vollkommen liberal geworden — keine offiziellen Anordnungen auf Diese Rechnung schon gaben, jeDer war frei, Die Physiognomie, wie ihm sonst zu gestalten. Und nichtsdestoweniger, Die Tragheit Der Gewohnheit war noch stark: Die glatt rasierten Manner des reifen Alters befanden sich unter einiger Verdachtigung bei Der offentlichen Meinung — ihr Auere nannten schauspielerisch.

Nach Der bolschewistischen Revolution ussatschi und erprobten Die Bartigen eine bestimmte Zeit keine Unterdruckungen. Dann wurde Die Tendenz immerhin geplant: hochgestellt ussatschi haben (Genosse Stalin bis zum Ende Der Tage nicht gelitten trug Die Schnurrbarte), und Die hochgestellten Bartigen sind verlorengegangen. Das Recht auf Das ungehinDerte Tragen des Bartes ist erhalten geblieben, in Form vom Standesvorrecht und Der anerkannten Schrulligkeit, es sei denn hinter den akademischen Gelehrten. Niemand konnte sich Die AkademiemitglieDer Otto Schmidta und Igors Kurtschatowa ohne Bart — ihrer nach den Barten vorstellen und erkannten.