Die Feige. Der Feigenbaum

In Altertumlichem Agypten von den Archaologen sind Die Basreliefs gefunden, Die Die Gebuhr Der Feige darstellen, und Diese Darstellungen, nach Der Behauptung Der Gelehrten, waren etwa fur 2500 vor unserer Zeitrechnung gemacht. Die Heimat Der Feige fassen, Arabien zu halten. Im IX. JahrhunDert war er v.u.Z. zu Altertumliches Griechenland zugestellt. Dort war Die Pflanze Demetre und Dionissu gewidmet.
Die Fruchte Der Feige – gelb oDer fioletowo-schwarz, plattgedruckt, rund, gruschewidnyje, prodolgowatyje Die Nuchen, Die in den Stoff Der wuchernden Fruchtstande geladen sind. Das Gewicht Der reifen Fruchte erreicht 50—70 Gramme nicht selten. Der Geschmack Der Fruchte Der Feige findet susauer, aber meistens ubersu-su statt.

Fruchtet den Feigenbaum zwei Male im Jahr. Die erste kleine Ernte Der Feigen reift im Juni-Juli, und Die zweite, reichlichere Ernte reift im August-September. Die reifen Fruchte Der Feige sind sehr zart und es werden in Der frischen Art aller etwas Stunden, deshalb fur ihre BeforDerung sofort wjaljat und podsuschiwajut bewahrt.

Heute wachst Der Feigenbaum in Der wilden Art auf dem Territorium von GUS – in Krim, auf Ziskaukasien, in Armenien, Georgiens, Aserbaidschan, Turkmeniens, Tadschikistan, Usbekistan.

In den Fruchten Der Feige sind enthalten: Die Vitamine Und, B1, В2, Mit, des Zuckers, des Eichhornes, Die Fette, Der Zellstoff, pektinowyje Die Stoffe, zitronen-, apfel-, schtschawelewaja, uksusnaja Die Sauren, Die Mikroelemente – Das Phosphor, Das Kalzium, Das Kalium, Das Eisen und anDere.

Das, was Die Feige uber Die heilsamen Eigenschaften verfugt, wussten noch im tiefen Altertum. Romischer Arzt Kwint Seren Samonik, Der lebend im III. JahrhunDert unserer Zeitrechnung und Die Patienten mit Hilfe Der Feige behandelte, schrieb in dem Medizinischen Buch: vom Saft, — versichern, — ist auch Die Feige wald- heilsam.