Uber den Kater, der mit Tanjuschej die Ordnung spielte

Einmal blieb Tanjuscha zu Hause eine. Ihr war es sehr langweilig, unter den auseinandergeworfenen Spielzeugen und den Sachen zu sitzen. Die Mutter ist irgendwohin nach den Schaffen weggegangen, und ihr aller war es war. Tanjuscha war im Begriff, zu weinen, aber doch hatte die Mutter es nicht gehort!

Und sie sa nassupiwschis (es der Suppe nicht satt gegessen, und solche wusste ganz finster von sich) nicht, was ihr noch solches zu machen.

Plotzlich ist es im Zimmer nicht bekannt woher der Kater erschienen ist. Sehr sympathisch. In der rosa Hose, und selbst ganz wei und flaumig. Zu alledem war zu allem bei ihm die schone Schleife, auch der Rosa zugebunden. Tanjuscha wurde seine Erscheinen ganz nicht erschrocken, sie hat sich im Gegenteil sogar sehr gefreut.

– Welcher du schon! Wie heit du

– Mjau. Ich Tschistjulja. Ich habe erkannt, dass du dich langweilst, und ist gekommen, mit dir zu spielen.

– Hurra!!! Und worin werden wir spielen In die Katze der Maus! – und im Vorgeschmack des lustigen Spieles sachlopala in ladoschi.

– Mjau. Ich denke, dass wir die Ernte spielen werden.

– Also, noch! Ja interessant denn zu entfernen

– Und es, wie sehend zu entfernen. Eine beliebige Ernte kann man ins Spiel umwandeln. Schaue an.

Tschistjulja hat vom Fuboden die zerbrochene Puppe gehoben, hat ihr die Hand repariert und hat die Frisur verbessert.

– Mal. Mjau.

Tanjuscha war auch nichts ganz Auge verstand.

Tschistjulja hat vom Bett maminy die Hausschuhe abgenommen, die fur Tanjuschi die kleinen kleinen Hasen waren, hat sie in den Korridor und promjaukal gebracht:

– Mjau, zwei.

Dann hat er parowosik in die Schachtel abgesandt.

– Drei.

Tanjuscha hat den Spielball aufgegriffen und hat in den Kasten fur die Spielzeuge gelegt:

– Vier.

– Nein, Tanjuscha, du hast nur das erste Spielzeug gehoben. Deshalb sage: Mal.

Tanjuscha hat die Schleife auf kossitschke verbessert und hat gesagt:

– Es ist gut, wenn auch Mal wird. Und jetzt werde ich sofort allen possudku entfernen und sofort wird zehn.

Und sie fing an, possudku zusammenzulegen.

– Zehn. Ich sagte.

– Und ich werde alle Wurfel, siehe dann entfernen. Bei mir auch zehn.

– Damit mir noch zu entfernen – Hat Tanjuscha nachgedacht.

– Hat gefunden! Ich werde auf dem Stuhl jetzt entfernen.

Und sie fing an, die Sachen und so akkurat zusammenzulegen hat sich begeistert, dass uber Tschistjulju vergessen hat.

Und er hat genug gelachelt, hat vom Hals die Schleife abgenommen und ist verlorengegangen.

Und hier ist und die Mutter gekommen. Sie ist ins Zimmer Tanjuschinu gekommen hat den Augen nicht nachgepruft.

Aller rundherum rein und schon.

– Welche du bei mir der Prachtkerl. Ich dachte du die Unordnung du wirst veranstalten, und dich ganz im Gegenteil.

Aller ist sogar besser, als ich entfernt habe. Nur blieb aus irgendeinem Grunde die rosa Schleife auf dem Teppich. Woher er Ich etwas werde mich an solchen nicht erinnern.

– Mir hat sein Tschistjulja geschenkt und hat in die Ordnung gelehrt, zu spielen. Jetzt wird bei mir immer rein sein und ist schon.

Und Tanjuscha ist losgerannt, das Katzchen in der rosa Hose und mit der Schleife zu zeichnen.

Die Fragen fur die Erorterung mit dem Kind:

– Warum war Tanjusche langweilig

– Wer ist in ihrem Haus erschienen

– Ob sich Tanjuscha Tschistjule gefreut hat

– Wie du denkst, warum war das Katzchen Weie

– Wem hat Tschistjulja das Madchen gelehrt

– Fuhre vor, wie sich die Mutter verwundert hat, die Ordnung im Zimmer gesehen.

– Zeichne das Zimmer bis zum Erscheinen Tschistjuli und nach.

– Zeichne das Madchen und das Katzchen.

Der Autor des Marchens:Galina Tscherkessowa