Wenn auch immer die Mutter wird!

Und immer wird der Vater! Und immer wird Katja! Und immer werde Ich!

Die Beschreibung des Falls aus der Praxis

Denis 1 Jahre. Er der altere Bruder kleinen Katenki, der drei Jahre. Sie leben zu dritt mit Mutter Natalja. Denis beschaftigt sich mit den Tanzen. Er wird schlank, festgezogen, gesellig, alles erzahlen, horen Sie nur, teuere Verwandten. Aber gibt es, die Mutter unterbricht es standig. Und Vater Nikita lebt bei den Eltern. Er ist unheilbar krank. Wenn sie zu mir zu dritt gekommen sind, hat die Kleine gerade von der Schwelle gesagt: «Und bei uns der Vater bojejet. Und Deniska wsjau bei der Mutter deneski is kossejka». Und seiner Schwester haben die Erwachsenen Auf die Kinderschultern Denises die nicht Kinderemotionen gesetzt. Die Mutter sagt:« Wenn er mich abargert, beginne ich, zu schreien. Ich will, dass er fuhlt und verstand, dass es uns jetzt schwierig ist, gab der Schwester, sonst wiederholt sie allen hinter ihm. Ich will, dass horte ». Sie wissen, der sehr geehrte Leser, wenn es den Wunsch pokritschat gibt, so wird sich der Grund auch das Objekt fur dieAuslastungimmer befinden. Die Erwartungen Natalja sind unwirklich, weil sie sich nicht zu Denis, und zu sich verhalten.Es wird sie abgeargert, und nicht sie argert der Sohn ab, es von sich will Natalja das Verstandnis, dass man schwierig und den Kindern des Mutes geben muss. Daraufhin beim Sohn enures und den Diebstahl, beim Tochterchen die Allergie. Natalja hat Denis zu mir auf die Konsultation in der Verzweiflung gebracht, wusste nicht, was zu machen. Und ich wusste, was, zu machen, aber nicht wusste, wessen mir, von erstem zu retten. Der Mutter wurde die eilige Hilfe auch gefordert. Natalja durfte man nicht anhalten, sie sagte und sagte, nicht gestattend, das Wort weder mir, noch Denis einzustellen. Man Musste anhalten.Und welches den Kindern mit solcher Mutter, wenn bei mir, des erwachsenen Menschen, des Spezialisten, der nicht eine Tausend lebenswichtiger Geschichten angehort hat, der Kopf weh tut Ich habe ihr die individuellen Konsultationen und den Gruppenunterricht angeboten.

Der Diebstahl ist ein erstes Thema, mit dem unsere Beschaftigungen angefangen haben. Denis hat im Geschaft den Kauradiergummi und noch irgendwelches Kleingeld gestohlen. Es haben die Wachmanner gefangen und haben nach Hause die Mutter angerufen. Es kam schon das zweite Mal vor.

– Wie sich fuhlte, Natalja, wenn es aus dem Geschaft ergriff

– Oj, mich als ob haben auch den ganzen Korper in den blauen Flecken verprugelt.

– Und wie du denkst, wofur haben dich verprugelt

– Dafur, dass ich die Aufmerksamkeit Denis nicht zuteile.

– Und wie du dich fuhltest, Denis

– Mir war es furchtbar, dass die Mutter schelten wird und ins Geschaft werden nicht mehr lassen.

– Und die Mutter schalt

– Ja, schalt und schlug sogar.

– Du hast mich von der Tat auch verprugelt.

Natalja sagte mit ihm, wie das kleine beleidigte Madchen. Sie war recht, dass so Denis ihre Aufmerksamkeit heranzog. Aber welche Aufmerksamkeit wollte er von der Mutter Wofur argerte er sich uber sie, wofurbestrafte Ich argerte mich uber Natalja dafur, dass sie mir nicht ermoglichte mit dem Sohn zu reden, und seinen Standpunkt anzuhoren, meine ganze Aufmerksamkeit versuchte sie peretjanut auf sich. Ist im Leben auch geschah: die ganze Aufmerksamkeit Natalja war auf die eigenen Emotionen konzentriert, es war der Wunsch nicht, andere zu horen. Ich will keine Frage daruber betrachten, dass es keine Zeit, der Krafte, der Moglichkeit gibt, es ist die halbe Stunde im Tag genug, um sich gegenuber dem Kind zu setzen, ihm in die Augen zu schauen und, wie seine Schaffen zu fragen, das Befinden, die Stimmung und die Geduld zu haben, anzuhoren. Wenn ich mich argerte, so konnte sich warum fur selb und Denis nicht argern, um so mehr, als die Mutter es zu mir auf die Konsultation gebracht hat, und ist nicht eine gekommen. Bis jetzt wiederhole ich einem und dasselbe:« Nicht argert er dich ab, Natascha, und du wahlst auf ihn selbst, abgeargert zu werden. Du haftest fur die Gefuhle, du schaffst sie du selbst ». Auf eine Konsultation es packt. Zu folgendem Mal kommt und wieder ist unser Lied gut, beginn zuerst ». Ganz sie kranken, zwingen, horen nicht zu, und sie hier nicht wobei. Vom Verhalten zog Denis ihre Aufmerksamkeit nicht nur zu sich, sondern auch zu ihr heran, er wie wurde sagen:« besinn sich, die Mutter, wacheauf, wir sind bei dir, uns ist es auch schlecht, wir noch klein, uns ist deine Sorge und die Aufmerksamkeit notig, wird ausreichen, dem ganzen weien Licht Ubel zu nehmen ».

Ich gebe die Auskunft

Der Diebstahl ist eine Form der Angst und der Bosheit, das Verhalten, das auf den Verstoder Grenzen anderer Menschen gerichtet ist. Was ist Grenzen Es ist die psychischen, physischen, sozialen und geistigen Werte. Wenn ein Mensch die herzliche Ruhe anderen Menschen stort, es geschieht der Einfall in der Innenwelt, werden die psychischen Grenzen verletzt und wird dieser Mensch abgeargert. Aber es wenn der Mensch der Erwachsene ist, er kann verstehen, antworten oder ist einfach, erleiden. Und fur die kleinen Kinder ist es unverstandlich, sie konnen nicht antworten, und bei ihnen gibt es soviel die Gedulden, wie bei den Erwachsenen genau. Bei ihnen wurden noch nicht produziert es wurden die Mechanismen des Schutzes von derartig der Einfalle nicht gefestigt, deshalb der erste Schutz wird die Erkrankung, und dann und das destruktive Verhalten. Stehlen davon, was nicht verstehen, die Bosheit zu auern, verstehen nicht, zu sagen «gibt es, ich will nicht, ich werde nicht, mir so gefallt nicht. Vom Diebstahl wurde der Mensch wie sagen:« Miristjetzt sehr schlecht, mir wird es leichter sein, wenn ich diese Sache nehmen werde ». Wenn der Mensch stiehlt, ist er sich nicht bewut, was bei sich die herzliche Ruhe, die Liebe zu sich, anderen Menschen, die Selbstachtung stiehlt. Und was mit den gestohlenen Sachen gewohnlich machen Bemuhen sich schneller von ihnen, wie dem Beweis der Schuld zu entgehen. So handeln und mit der Liebe. Ihr entgehen, wie vom unnutzen Ballast.

Ich gebe die Auskunft

Enures ist auch die Form der Angst der Bosheit, wenn es keine Verstoe in der Physiologie des Menschen gibt. Solches Verhalten ist auf den Ausdruck der Bosheit zu den Nahen in der Regel gerichtet. In unserer Geschichte wurde der Junge fur die Mutter und den Vater geschrieben, damit etwas von ihm mitzuteilen. Zum Beispiel, dass ihm auch er sehr furchtbar ist ist auf ihnen dafur jetzt sehr bose, dass sie nur mit sich beschaftigt sind: der Vater von der Krankheit, die Mutter von den Emotionen der Krankung, der Angst und der Bosheit auf die ganze Welt. Natalja gelang es anzuhalten, aber nur auf der Gruppe. Wenn ihr gesagt haben, was, ihr schwer sogar vom Erwachsenen zuzuhoren, und was, uber die Kinder ja zu sagen, sie gehort hat. Personlich wurden bei mir die Ohren einfach ins Rohrchen vom Strom ihrer Worter und der negativen Emotionen zusammengebunden. Dass mit Natalja ihre Verwandten machen, selb macht sie sowohl mit der Gruppe, als auch mit den Kindern. Ich verwundere mich immer, welches einfaches Wesen der Mensch. Sie haben gekrankt, und sie krankt andere, sie manipulieren auch sie manipuliert. Was von den Kindern zu erwarten Sie kopieren das Verhalten der Eltern einfach. Nur wenige anders. Die Mutter ladt die Kinder von den Emotionen, sie ertragen solchen Druck nicht und retten sich, wie konnen: beim Sohn in der Nacht erscheint die ganze Anstrengung mit dem Urin, und die Stimmung hebt er sich vom aus dem Geschaft gestohlenen Kauradiergummi, und beim Tochterchen die Allergie auf maminy die Emotionen. Viel mehr zu sagen, auf, maminu die Bosheit. Aller bei Natalja waren schuldig: die Schwiegermutter hat verzichtet, das Tochterchen anzuschauen, swekor wollte die Geburt des zweiten Kindes nicht, und der Mann will nicht genesen. Es argert sich die Mutter – es argern sich die Kinder. Denis auf einem der Treffen hat erzahlt, wie es ihm im Geschaft furchtbar war, wie er furchtete, dass es die Mutter bestrafen wird, und jetzt furchtet er, in dieses Geschaft zu kommen, dass es dorthin nicht lassen werden. Wir horten mit Natalja aufmerksam Denis zu, unterbrachen nicht. Ich habe gegen die Gewohnheit es nichts gebeten, in diesem Zusammenhang zu zeichnen, fuhlte, dass man ihm zuhoren muss und bemerkte, wie er darin Natalja ahnlich ist. Wenn ich mich interessiert habe, ob es bei ihm das Taschengeld gibt, so zeigte es sich, dass nicht gibt es, kauft die Mutter ihm alles Notwendiges auf ihren Blick. Es ist die ernste Frage in der Erziehung der Kinder und ich wollte darauf ausfuhrlicher stehenbleiben.

Ich gebe die Auskunft

Das Taschengeld ist eine dem Kind notwendige Summe auf seine Kinderfinanzunabhangigkeit, esnicht die Ermutigung nicht das Geschenk. Die Eltern verwundern sich immer: wie so er sich die Zigaretten es oder die Spirituosen kaufen kann und muss man uberhaupt sie verdienen. Erstens wenn Ihr Kind ein wenig zu rauchen wollen wird oder, auszutrinken, so wird mit wem und wofur finden. Zweitens zu bekleiden, zu futtern, die Bildung und die arztliche Betreuung zu gewahrleisten, das Taschengeld den Kindern die Eltern zu geben sollen gesetzmaig. Und viele denken, dass die Kinder dafur die Eltern einfach jeden Tag danken sollen, fur die Minute zu vergessen, wem sie vom Leben verpflichtet sind, und im Alter ist es einfach nicht, von den Eltern auf den Schritt mindestens der Jahre zwanzig wegzugehen, dabei die eigene Gesundheit, die Familie und die Lieblingssache vergessen.Manchmal ergreifen sogar bei den erwachsenen Kindern die Eltern das ganze Stipendium und das Gehalt. Es ist der Finanzgewalt ahnlich. Und spater verwundern wir uns, warum bei uns das arme Land. Wir verstehen von der Kindheit richtig nicht, uber das Geld zu verfugen. Was uber die Staatlichen zu sagen ja. Es gibt die Ausnahmen, naturlich, aber es ist wenig sie.Deniska war glucklich, wenn die Mutter versprochen hat, ihm das Geld fur jede trockene Nacht und drei Tausendein der Woche zu geben unabhangig davon, wie er sich benehmen wird.

– Und ich habe das Geld jetzt! Und ich kann sie ausgeben, wie ich wollen werde!

– Ja.

-Ich werde sie auf neues Handy sammeln.

Es war der Traum Denises. Die Kinder in der Schule haben von den Fragen gequalt, wenn er ein Telefon hat, lachten. Er konnte jenen Tag nicht erwarten, wenn ihm neues Handy kaufen werden. Wenn das Thema des Diebstahls geschlossen war, haben wir das Thema enuresa begonnen. Ich habe erklart, was ist enures, des Grundes enuresa. Denis hat gezeichnet und hat mir von der Angst erzahlt, die Mutter zu verlieren, dass bei ihr das Herz weh tut, und es kann irgendwann stehenbleiben. Ich habe Natalja gefragt, wie ihr Befinden und die Antwort gehort hat: «Bei mir wirklich manchmal tut das Herz weh». Diese Antwort nicht hat mich ganz veranstaltet, da Denis sie erschrocken sah. Dann musste man naprjamik fragen:

– So bist du dich, die Mutter, in der allernachsten Zeit im Begriff, zu sterben

– Nein, dass Sie. Ich werde lange leben eben ich werde, wenn du sterben, Denis, du wirst Grovater, du hast Kinder und die Enkel.

Solche Antwort des Sohnes hat befriedigt, er ist lustiger geworden. Ichhabe selbst schnell Natalja solchen suchonkoj staruschenzijej mit den Punkten auf der Nase und reprasentativen Mann Denis im Anzug mit possedewschimi vom Haar vorgestellt. Wie mein Sohn in vier Jahre, dass im Leben allen parowosikom sagte, hat die Gromutter dich geboren, habe ich du mich, Kinder auch. Er war recht. Es ist gut, wenn aller parowosikom, der Reihe nach. Offenbar, und Deniska hat es gefuhlt, dass immer die Sonne wird», dass immer der Himmel wird», dass die Mutter sehr-sehr lang sein wird und er wird noch langer sein. Jedenfalls, so fuhlte ich mich.

Auf der folgenden Beschaftigung las Natalja Denis das Marchen uber enures, und er zeichnete es. Und noch spielten wir, wie die Harnblase mit dem Gehirn spricht. Jawei ich nicht, wem hat grosser gefallen zu spielen, mir oder Denis. Er lachte, die Mutter lachelte, und der Psychologe hort zu dieser Zeit auf, Psychologe zu sein folgt ganz auf die Zeit nicht. Wenn mit mir in der Kindheit so spielen wurden und zeichneten, wurde ich auf die Teppichbahn am Tag nicht schreiben.

Ich erzahle diese Geschichte oft den Kindern, die enuresom leiden. Ich werde auch Ihnen erzahlen. Mir war es der Jahre funf dann. Der Vater hatte gern, mit dem Bruder ein mich erschreckendes Spiel zu spielen. Sie kampften, aber ist irgendwie seltsamerweise. Der Vater kehrte den Bruder in die Teppichbahn um, und der Bruder argerte sich, errotete und versuchte, aus dieser Falle ausgerissen zu werden. Ich sah die anschwellende Ader auf der Stirn beim Bruder, und mir schien es, dass er jetzt sterben wird. Ich begann zu weinen und, den Vater zu bitten, den Bruder zu entlassen. Nach den Nachten traumte mir der Alpdruck, der bis zu Jahren wiederholt wurde. Die Arbeit mit dem Traum in geschtalte hat mir geholfen, sich von diesem Alpdruck zu trennen. Und traumte mir, dass ich nach der riesigen Decke nach der Teppichbahn laufe, die hinter mir sehr schnell herunterrollt. Ich laufe noch schneller, und siewird hinter mir schneller und gleich zerdrucken. Wachte immer im kalten Schwei und in den Tranen auf. So am Tag kam ich in den Saal, wenn dort niemand war, und schrieb auf diese verfluchte Bahn. Ich verstand nicht, warum mache ich es, konnte nicht erklaren. Mich schalten aller. Der Bruder sagte:« Die Mutter, sie wieder auf die Bahn naszala ». Mir war es peinlich. Aber ich machte lange es, bis der Vater aufgehort hat, mit dem Bruder dieses unheimliche Spiel zu spielen. Offenbar, die Mutter hat erraten, sie sagte dem Vater, dass ich furchte. In solcher ungewohnlichen Weise auerte ich die Bosheit auf den Vater und die Angst fur den Bruder.

Etwahat durch zwei Monate Denis das neue Handy verloren. Bei ihm ist die Temperatur hinaufgestiegen und es hielten sich etwas Tage. Aber Natalja war streng und unbeugsam. Ich so wurde von seinen Emotionen durchgedrungen, was sich ganz amateurhaft, dafur vom reinen Herz gefuhrt hat. Ich habe den Sohn leise gebeten, bis die Konsultation geht, in die Tasche Denis funfzig Dollar zu legen. Ich wollte sehr, dass er an das Wunder und nachgepruft hat damit endlich die Temperatur bei ihm gesunken ist. Jetzt kassiert er das Geld auf das neue Telefon ein.

Ich weinicht, als diese Geschichte zu Ende gehen wird, weil Natalja fortsetzt zu mir in die Gruppe zu gehen. Etwas andert sich in ihrem Leben, aber wie immer packt die Energie auf die Veranderungen Natalja auf kurze Zeit. Sie ist zur Arbeit losgegangen, erinnert sich an das alte Wissen und bekommt die Neuen. Jetzt hat sie das Geld, sie ist daruber froh. Der Mann gibt ihr die ganze Rente, swekor nach wie vor zuruck, die Schwiegermutter, die Mutter und die Frau des Bruders helfen ihr, das Tochterchen aufzupassen und, naturlich, reagieren auf das Verhalten der Kinder und Natalja irgendwie, helfen, wie verstehen. Natalja nicht immer gefallt, dass sie machen. Sie argert sich uber sie und auf die Kinder nebenbei. Es scheint, dass die Kinder daran schuldig sind, dass sie uberhaupt auf das Licht geboren worden sind. Natalja kommt mit Denis nicht zurecht, setzt mit ihm fort, zu kampfen, und Denis argert sich uber sie auf eigene Art: jenes nach dem alten Gedachtnis napissajet ins Bett, so hat napissajet in die Blume, so will und gehen in die Schule nicht Aufgaben machen, das zweite Handy zerbrochen. Es gerade der das Fall, wenn die Kinder ein Objekt der Manipulation fur die Eltern werden. Natalja doch nicht mit Denis kampft in Wirklichkeit, und mit dem Mann. Bei ihr die misslungene Ehe, die mit dem Betrug angefangen hat. Uber die ernste Krankheit hat der Mann Natalja nicht benachrichtigt und jetzt halt sie sich betrogen und wie racht am Mann fur seine Krankheit und fur diesen Betrug. Aber wenn wir sie fragen, sie hatte ihn geheiratet, wenn von der Krankheit wissen wurde, sie antwortet, dass hinausgegangen sein wurde. Bedeutet, unwichtig ist die Krankheit, und in den Beziehungen. Ich denke, dass wenn der Mann Natalja zu ihr die Beziehung geandert hatte, sie konnten weiter und ziemlich glucklich zusammenleben. Aber weder er, noch Natalja wollenuber dem Gluck arbeiten, und ich kann fur sie es, machen nicht ich will nicht. Stellen Sie sich vor, dass der Mann Natalja bei ihr Abbitte getan hatte, hat gesagt, was mag, hat das Geschenk geschenkt, hat gelernt, eine hausliche Arbeit zu machen, ihr zu helfen, sich zu bedienen. Ich bin uberzeugt, dass Natalja mit ihm nicht gewollt hatte, getrennt zu werden. Ich wei zwei Geschichten, wenn mit solcher Erkrankung die Menschen begannen auf neue Weise zu leben. Das Madchen jung fing selbst an, zu gehen, fuhr zu mir auf die Beschaftigungen sogar. Und der junge Mann wurde mit der Frau zuerst getrennt und ist abgefahren, zu den Eltern zu sterben, er konnte sogar nicht, sitzen. Sie werden nicht nachprufen, jetzt bei ihm die zweite Frau und das Tochterchen. Er blieb auf der Gruppe der Invaliditat, aus dem Haus erweist es sich nicht, aber aller macht nach dem Haus: wascht, bereitet vor, entfernt, beschaftigt sich mit dem Madchen, hat die neue Kuche angefertigt. Im Sommer richtet auf dem Lande solche Schonheit, dass sich alle freuen. Und es hat ihm darin die Liebe der Frau geholfen. Sie hat sich nicht gefurchtet, mit dem Invaliden zu leben, hat es ins Haus ubernommen, hat von der Warme und der Sorge erwarmt. Es ist das Ergebnis. Aber doch will Natalja so nicht. Und was Natalja will Will, aber, damit er fortsetzte getrennt werden ihr die Rente zuruckzugeben, damit swekor und die Schwiegermutter ihr halfen, die Kinder, damit die Wohnung ihr blieb und damit alle aufzuziehen fragten sie, wie ihre Kinder grozuziehen. Die Wunsche Natalja sind widerspruchlich: einerseits will sie die Hilfe, und wenn ihr, so helfen ist sie, wie ihr helfen unzufrieden. Und so kommt es doch nicht vor. Wenn du dich in der eigenen Hilflosigkeit unterschreibst, weit du nicht, wie die Kinder grozuziehen, so werden fur dich es andere machen. Wenn der Mensch die Auswahl selbst nicht begeht, so werden fur ihn es andere machen. In dieser Familie blieb der Vater ein seiender kranker Junge, um den sich die Eltern sorgen, und die Mutter blieb ein Madchen-Egoistin, das nur sich denkt. Wenn uns in der Gruppe wenn auch ein Bisschen podrastit Natalja gelingen wird, so wird sowohl den Kindern, als auch den Eltern froher leben. Doch wurde Nataljasaloschnizej die Situationen selbst, in dersich, dem Opfer der Emotionen erwiesen hat. Auf jeder Gruppe muss man sie von der Person zur Zukunft umdrehen, und sie sieht allen in die Vergangenheit. Daraufhin leiden die Kinder. Der Junge fur sie – die Personifikation des Ubels und des Vaters. Sie verknupft das Madchen mit sich, dass es uberhaupt nicht leichter ist, bei sich ruft die Angst und beim Tochterchen auch herbei. Zu Natalja zu klopfen es sich auf kurze Zeit ergibt. Sondern auch diese kurzen Momente packt, damit sie die Gruppe gehort hat. Das Tochterchen genest, ihre Natalja behandelt gomeopatitscheskimi von den Praparaten auf Empfehlung der Teilnehmer der Gruppe. Deniska stiehlt nicht, und die Pannen bei ihm geschehen selten. Bei ihm ist der Nachhilfelehrer in der Mathematik und der Sprache erschienen. Natalja fing ofter an, zu sagen gibt es und, die Meinung auszusprechen, sie horen die nahen Menschen. Aber es bis ihr misslingt, eine Familie mit den Kindern zu werden. Er wei einfach nicht, wie es. Sie will fur lange Zeit den Sohn den Eltern des Mannes nicht zuruckgeben, aber warum ist sich ihr der Sohn bis schlecht bewut. Ich hore ein: «Damit half, Katja zu sehen und machte Arbeit nach dem Haus». Eben es ist aller! Es ist dann klar, warum will Denis nicht heimkehren. Hauser mit der Schwester und der Mutter soll, froh, eintrachtig gut sein und es ist lecker. Und was Natalja dazu macht Bis nichts. Aber ich ihr habe diese Frage auch der Antwort aufgegeben bis bekommen hat. Ich hoffe, dass sie mich gehort hat. Auf der folgenden Beschaftigung las Natalja Denis das Marchen uber enures, und er zeichnete es. Und noch spielten wir, wie die Harnblase mit dem Gehirn spricht. Ja nicht

Etwa durch zwei Monate

Ich gebe die Auskunft

Um die Situation in der Familie mit den kleinen Kindern zu normalisieren, ist es wichtig, das musterhafte Regime der Wochentage und der Ausgehtage zu bilden, es mit den Kindern zu besprechen, ihre Wunsche zu horen und, zu berucksichtigen, wenn diese Wunsche tatsachlich ausfuhrbar sind sind nicht gesundheitsschadlich. Weiter. Die Familie Natalja die Ungewohnliche: der Mann ist krank und lebt abgesondert von der Familie, aber aktiv nimmt an ihrem Leben teil. Diese Aktivitat wird in Form von den Klingeln und den Gehassigkeiten gezeigt. Die Eltern des Mannes beschaftigen sich mit dem Enkel, ziehen es auf eigene Art gro. Der Vater Denises auch mit ihm umgeht sich und zieht auf eigene Art gro. In solcher Situation, wenn die Kinder etwas Menschen mit verschiedenen Lebensauffassungen groziehen, ist die deutliche und klare Position der Mutter wichtig, die sie verstandlich bis zum Mann, seiner Eltern und der Eltern denunzieren soll. Es will Natalja oder will nicht, und sie muss mit allen Verwandten vereinbaren, Mal hat ja gewahlt, auf die Arbeit zu gehen und, ihnen die Erziehung der Kinder anzuvertrauen. Und das Wichtigste: Natalja deutlich und soll sich das reale Bild der erwunschten Zukunft, besonders in Bezug auf die Kinder klar vorstellen. Wenn sie oft Denisdem Grovater nicht zuruckgeben will, so wird sich als der Junge stattdessen beschaftigen. Ihm die Ferien zu organisieren, von seinen interessanten Geschaften – ihre Pflicht nachzugehen. Nicht nur die Ferien, und und das Lehrjahr. Wo zu dieser Zeit kleiner Katjuscha wird Sie werden zusammen mit dem Bruder oder abgesondert Auf jeden Fall soll ihr auch gut sein und es ist interessant.

Die folgende Frage ist nicht weniger wichtig. Welche weiter als Natalja die Beziehungen mit dem Mann sieht Will getrennt werden, aber aus irgendeinem Grunde wird nicht getrennt. Will den guten Menschen und heiraten ihn begegnen. Was gut fur ihren Fall bedeutet Es ist Mal. Nichts macht dazu. Es ist zwei. Inwiefern die Wunsche Natalja wahrhaft sind. Ob sie es in Wirklichkeit will Wenn der Mensch etwas in Wirklichkeit will, so macht er wenn auch etwas dazu. Natalja will den Mann und seine Eltern fur den Betrug, ihr nicht verzeihen, ist es vorteilhaft sichtbar. Und sie will sich auch nicht verzeihen. Und es ihr ist auch vorteilhaft.

Und noch eine sehr wichtige Frage in Bezug auf Natalja. Was ich zu ihr fuhle Die letzte Zeit fange ich mich auf dem Gedanken oft, dass ich Natalja tadle, ich fuhle den Reiz anlasslich ihres verbalen negativen Stroms. Ich will von ihr unwirklich: damit Natalja plotzlich verstanden hat, wie sie in Bezug auf die Kinder und den Mann ungerecht ist und hat das Verhalten geandert. Und ob ich auf dieses Recht habe Nein. Wir sind sogar mit ihr darin ahnlich. Sie dem Sohn stellt die unwirklichen Forderungen, und ich warte von Natalja auf die viel zu schnellen Veranderungen, zu denen sie nicht fertig ist. Mir ware es wunschenswert, damit Natalja zusammen mit dem Mann in einem Haus lebte, hat ihm geholfen, zu genesen, wie es in anderen lebenswichtigen Geschichten selbst wenn stattfindet wie ich im Film lebe wohl nicht sagen kann». Und doch soll bei ihr das Leben auch als sie wohnen, nur Natalja zu entscheiden. Ich wei nur ein. Wie auchsich das Leben Natalja gebildet hat, will ich, dass sie, waren ihre Kinder und der Mann glucklich. Sie werden zusammen oder nicht, nicht so und ist es wichtig, es ist wichtig, wie sich ihre Beziehungen im Folgenden bilden werden. Wenn sie lernen werden, so auch ihnen zu vereinbaren, und wird es ihren Kindern auch dann ins Lied «gut sein Wenn auch immer die Sonne moglich sein wird wird, solche Worter erganzen:

Wenn auch immer die Mutter wird,

Wenn auch immer der Vater wird,

Wenn auch immer Katja wird,

Wenn auch immer ich werde.

Wenn Sie mich fragen Sie, was unsere Kinder wollen, werde ich antworten: «Sie wollen, dass aller in Ordnung ist». Und ich wunsche es Ihnen aufrichtig.

Wie Sie sich jetzt fuhlen, der sehr geehrte Leser Schreiben Sie die Antwort, zeichnen Sie das Gefuhl oder antworten Sie innerlich auf meine Frage.

P. S. Natalja nach einem halben Jahr nach der Ausbildung in der Gruppe hat Denisku dem Vater und seinen Eltern zuruckgegeben, zu leben, aber hat es in der alten Schule abgegeben. Mir so war es um den Jungen, schade, Worter nicht zu ubergeben, aber Natalja war unbeugsam: es gibt Ihn bei mir pissajetsja, und bei ihnen nicht. Ich – schlecht, und sie gut. Und Denis wird zum Grovater immer gebeten. Wenn auch mit ihnen leben wird, wenn auch mit ihm Aufgaben machen.

Die Informationen durch zwei Jahre:cчастливая, trifft sichmit dem Mann,Deniska lebt mit ihr. Nur wurde jetzt mir fur sie ruhig. Nicht umsonst arbeiteten wir von der ganzen Gruppe im Schweie seines Angesichts, haben der Frau geholfen. Noch ein glucklicher Junge und das gluckliche Madchen auf dem Licht wurde grosser. Es ist die Mutter glucklich – es sind die Kinder glucklich.