Zauberer Nebolit und Boljaki

Diese wunderbare Geschichte ist in den Silvester geschehen, wenn sich aller detki besonders eifrig bemuhen, nicht unartig zu sein, in die Dankbarkeit dafur das riesenhafte Geschenk von Vaterchen Frost erwartend. Es ist Junge Wanja leise sa, den Gromuttermarchen zuhorend und liebaugelte, wie der Alte den Frost die schonen Muster von den blauen Farben auf den Fenstern zeichnet. Aber kaum ist die Lieblingsgromutter eingeschlafen, Junge Wanja prokralsja auf die Kuche, wkarabkalsja auf den Stuhl, hat die Hande zur schonen blechernen kleinen Buchse gestreckt, hat das leckerste Schokoladenzuckerl gewahlt und vom Augenblick sie hat aufgeessen, und, spater auch noch … das Badezimmer Umgegangen, wo die Zahnfee lebt, die, ubrigens schon und vergessen hat wenn zum letzten Male Junge Wanja zu ihr kam, subki zu reinigen, er ist zum Zimmer gekommen und hat gelegen, zu schlafen.
Kaum hat slastenu begonnen, den Traum zu bewaltigen, wie plotzlich er bemerkt hat, dass ins Zimmer jemand eingegangen ist. Der Junge wurde erschrocken und ist gesprungen, die Stirn auf jemanden unermesslich schwarz und schrecklich riechend kaum nicht zusammengestoen. Uber, den Schrecken! Es war Boljaka! Er hat die Hande zum Jungen geschlurft und hat aufgeschrien: «Gib mir die Zahne, sie solche appetitlich und lecker – gelb, mit den steckenbleibenden Stuckchen des gestrigen Fruhstucks zuruck, wie ich mag!» Junge Wanja wollte fortlaufen, aber des Beines, wie zum Trotz, nicht horten. Die Krafte zusammengenommen, hat er aufgeschrien: «Aaaa!» Und es sind Boljaki plotzlich erschienen.
– Wie es sapachlo vom Zahnuberfall hier lecker ist, – hat einen von ihnen, pritschmokiwaja gesagt.
Und hier hat der erste Boljaka die Hande zum Jungen geschlurft und hat es subika beruhrt, darauf die schwarzen Spuren der schwarzen Hande abgebend. Wanja otdernulsja hat vom Schmerz eben gebrullt, aus den letzten Kraften hat der Junge ausgerufen: «Helfen Sie! Retten Sie!» Im Augenblick wurde das Zimmer mit dem weien Licht, so hell uberflutet, dass Boljaki begonnen haben, wei zu werden. Und Junge Wanja hat am Fenster des guten Zauberers im weien Regenmantel mit dem guten schonen Lacheln auf der Person gesehen.

– Mich rufen Nebolit, – hat der Zauberer gesagt, – habe ich nach dem Zimmer das Zahnpulver auseinandergeworfen. Boljaki davor furchten sehr. Jedoch werden sie nicht weggehen – ich werde sie verjagen, wenn du versprechen wirst, dass du subki morgens und den Abenden jeden Tag reinigen wirst und du wirst aufhoren, soviel su essen, anders werden Boljaki wieder zuruckkehren.
Junge Wanja hat zugestimmt. Dann hat Zauberer Nebolit den Wunderstab zu Boljakam gestreckt, sie hat sich gedreht und hat sie gewaschen. Junge Wanjahat keinen Schmerz gefuhlt, und die Flecke, gelassene Boljakami auf den Zahnen, sind im ein Augenblick verlorengegangen. Es ist auch Zauberer Nebolit verschwunden.
Und auf das Neue Jahr hat unter jelotschkoj Wanja die kleine weie Schachtel gefunden. In ihr lag die Zahnburste und die Postkarte, auf der es geschrieben war: «Wanja, ich warte auf dich in meinem groen gemutlichen warmen Haus jede ein halbes Jahr, ich werde dich lehren, mit Boljakami zu kampfen und ich werde dir helfen, das Treffen mit ihnen zu vermeiden. Zauberer Nebolit». Jetzt wusste Junge Wanja, wohin er sich nach der Neujahrsferien begeben wird.

Der Autor des Marchens: Tatjana Nikiforowa