Zu halten oDer zu laufen Nicht Die Liebhaber, und Die Nachbarn

Und Die Not darin, Dass auch es sich nicht immer erhalten wird, zu erklaren, was geschehen ist. Warum hat sich nebenan jemand fremd plotzlich erwiesen. Mag sein, horten Sie von den JahrhunDerten schon sahen einanDer tatsachlich. Aber wie es kompliziert ist, zu ubernehmen, Dass auch Die wunDerbare Liebe im Abklingen ist. Selbst wenn Sie nebenan schliefen, wussten einanDer auswendig, und spater haben plotzlich vergessen. Doch kommt es vor, Sie sehen den Menschen, Der Tausend Jahre wussten, – erkennen Sie nicht. Eben Dass – nicht noch trauriger ist so wollen Sie erkennen.

Ob wenig was Der Menschen zusammenhalt. Die Selbe Gewohnheit, sich Das allgemeine Haus, Die allgemeine Vergangenheit, Die Unlust, sich zu beunruhigen, Die Hoffnung, Dass alles von sich aus entscheiden wird. Eben es wird Die verdammte Ruhe erhalten. Wir zusammen – und gut. Ich mochte es fruher – ich werde jetzt erleiden. Doch wollte man so Das warme Netz und so furchtbar veranstalten, es einzusturzen. Und Sie bleiben, in Der unsinnigen Illusion, zusammen mit dem Menschen zu leben, neben dem Sie nicht mehr einschlafen konnen. Und Sie werden ein trauriges bejahrtes Paar, wenn auch es Ihnen fur dreiig nur ein wenig ist. Und doch halten sich Die Mogenden an den Handen lebenslang. Und Die Liebe, sie solche jung, als ob von neuem jeden Morgen aufkommt. Es Scheint, Die Liebe soll mit sich Die Zukunft, und nicht Die Vergangenheit tragen. ODer nicht, Die Gegenwart. Die Liebe ist nur Der gegenwartige Augenblick. Ganz ubrig sind Erinnerungen und Die Hoffnungen. Und Die Liebe, sie ist momentan, wie Das Gluck. Wenn Sie, aufgeblickt, sehen Sie den Himmel durch seine Schulter und wissen Sie, Dass nach etwas Stunden Sie von Der Stirn an Diese Schulter gedruckt werden werden und werden einschlafen.